Sonntag, 17. April 2011

Die Nummer von Klaus

Wenn einer eine Änderung möchte ruft den Klaus unter dieser Nummer an:
(02041) 68213

Freitag, 25. März 2011

Jounalismus Gestalten

Wenn man bedenkt das Journalisten tätige sind die in dieser Welt die vierte Säule der Macht darstellen, dann wird einem bewusst wie wichtig es ist so etwas als freie Vereinigung selbst auf die Beine zu stellen. Und das frei nach dem Motto, gestalte dein Fernsehen selbst.
Hier habe ich schon etwas zu viel verraten doch genau da liegt der entschiedene Punkt der Wahrheit. Mach es selbst und wunder dich nicht darüber das die Welt stets ein vieles ist.

Samstag, 5. März 2011

Innovation Erlebnisräume Bildung

Jetzt würde bestimmt jemand sagen in dieser Welt fällt es einem schwer noch Erlebnisräume zu schaffen, doch genau da setzt unser Treffen an.
 Wir wollen die künstlerischen und Multimedialen Möglichkeiten dieser Informantions Medienwelt voll ausschöpfen um so uns einen Platz und Darseinfunktion für die Zukunft als Soziale Plattform zu sichern .
Falls sich jemand dazu geneigt fügt genau da an zusetzten dann ist der oder die jenige recht Herzlich dazu eingeladen seine Ideen und Vorschläge in einer lockeren Runde mit uns zusammen mit einzubringen.
Wir streben für die Zukunft eine Arbeitsgemeinschaft an die sich in die Lage versetzt fühlt ein Teil der öffentlichen rechtlichen Arbeitsgemeinschaft des Fernsehens mit uns weiter zu entwickeln.
Da in Zukunft das Internet sich immer mehr zu dieser Plattform mit hin entwickelt, ist es erst recht begrüßendwert das wir das Wissen haben die Entwicklungswerkzeuge mit bedienen zu können.
Es sind daher Menschen mit einen bevorzugten Interesse an Netzwerk und Computertechnik zur Informationsverarbeitung im Bereich der Journalismus besonders willkommen.
Aber natürlich auch einfach nur Künstler oder Musiker die einen Raum zur Verwirklichung ihrer Ideen haben möchten.
Wir machen natürlich auch nicht vor anderen Vorschlägen halt die uns in unser Vorhaben mit ihrer Funktion unterstützen.
Deshalb ist vom Prinzip her jeder Eingeladen.
Wir sitzen ein mal in der Woche an einem Samstag im Cafe Da Rino um bei hervorragender Speisen und Getränke dort im Brainstorm verfahren den Raum mit Taten für die Zukunft zu füllen.
Kommt also mal vorbei, das macht frei.

Samstag, 26. Februar 2011

Meeting zur Gestaltung Erlebnisräume Erfahrungsräume Lebensräume

Wer hat Lust neue Erlebnis und Erfahrungträume mit uns zu schaffen.
Der ist gerne mit eingeladen nächsten Samstag mit uns zusammen im Cafe Da Rino sich zu treffen um seine seine Ideen vorzubringen.

Sonntag, 20. Februar 2011

Ein Netzwerk für die Bildung

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Einleitung
Computer sind in vielen Lebensbereichen eine nicht mehr wegzudenkende Kompo-
nente. Vom Handy bis zur KFZ-Motorsteuerung geht nichts mehr ohne Mikroprozes-
soren und Software.
Seit einigen Jahren hat diese Technik auch Einzug in alle Bereiche der Bildung gehal-
ten. Optimiertes Lernen ist heute mit dieser Technik in allen Schulformen unter-
schiedlich stark entwickelt vor zu finden. Der Trend zum weiteren Ausbau der IT-
Struktur und des darauf bassierenden Lernens muss immer schneller den jeweiligen
Entwicklungen und Lernsituationen angepasst werden.
Unter dieser Prämisse habe ich die Struktur der Vernetzung und der computergestütz-
ten Lernmöglichkeiten an Bottroper Schulen untersucht. Dabei habe ich festgestellt,
das ein durch überschaubare Ausweitung der bisher installierten Systeme an den
Schulen sich wesentliche neue Lernfelder ergeben. Eine wesentliche Voraussetzung
dafür, zur Qualitätssteigerung und Arbeitserleichterung der betroffenen Zielgruppen
(Lehrer, Schüler, Verwaltung), ist eine Verknüpfung der vorhandenen Systeme zu ei-
nem Netzwerk. Nur dann ist es möglich, z. B. Wissen aus verschiedenen Schulen zu
einem Thema zusammen zu führen und Synergien zu entwickeln.
Voraussetzungen für die Realisierung ist das Einbringen der Interessen aller Betei-
lig-ten an diesen Projekt in eine Projektgruppe.
Um die Finanzierung der Vernetzung sicher zu stellen und langfristig weiter zu füh-
ren, ist unbedingt ein institutioneller Träger als gemeinnütziger Funktionsträgerverein
zu gründen. Nur so lassen sich Refinanzierungen, unabhängig von Landesmitteln,
realisieren.
Somit können wir in Bottrop kostenneutral dieses Bildungsnetzwerk aufbauen, künf-
tige Innovationen einfließen lassen und ohne Belastung der kommunalen Kasse be-
treiben.
Nähere Angaben über die Voraussetzungen und den Nutzen eines solchen Bildungs-
netzwerkes habe ich auf den nachfolgenden Seiten detailliert beschrieben..
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
INHALT
1. Situationsbeschreibung (IST-Stand)
2. Synopse (Linux/Windows)
3. Bewertung
4. Anwendungsbeispiele und -szenarien
5. Ausblick
6. Das Expertenteam
7. Schlussbemerkung
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1. Situationsbeschreibung (IST-Stand)
Das vorhandene Potenzial zielführend ausschöpfen
Seit circa 2-3 Jahren betreue ich an jetzt mittlerweile 16 Schulen 14 Linux-Server, die
den Zugang zum Internet in diesen Schulen ermöglichen. Als Linux-Distribution wird
Gentoo verwendet. Hierbei handelt es sich um eine Distribution, die komplett aus
dem Internet bezogen wird. Dadurch, das die Installation durch die Sourcen erfolgt,
kann die Software für die verwendete Hardware optimiert erstellt werden. Diese
Li-nux-Distribution zeichnet sich durch ein breites Spektrum an unterschiedlichster
Soft-ware aus.
Alle von mir gewarteten Server verfügen über DNS-Server zum Auflösung von inter-
nen Rechnernamen und externen Adressen in IP-Adressen, der mit dem zusammen
laufenen DHCP-Server eine automatische Konfiguration des Netzes ermöglichen.
Der Zugriff auf das Netz wird durch die Filtersoftware Dansguardian von jugendge-
fährdene Seiten bereinigt. Mit diesem Webfilter läuft auch ein in Realtime laufender
Antivirendaemon, der alle 12 Stunden automatisch nach Updates schaut. Wobei
schon gewisse Dateiextention automatisch nicht geladen werden. An diesen Daemon
kommt kein aus dem Internet kommenender Datenstrom vorbei.
Das trifft wie gesagt für alle Schulen zu, bei denen Linuxserver zum Einsatz kom-
men. In einigen Schulen sind auch schon VLANs im Einsatz. Hierbei wird ein psysi-
kalisches Netz in mehrere virtuelle Netze aufgeteilt. Für so eine Konfiguration
braucht man zwei Komponenten: Den Server, der die VLANs bedient, und einen Ma-
naged Switch, der die Verteilung der Netze auf die jeweils konfigurierten Ports über-
nimmt. Beides ist in allen von mir betreuten Schulen vorhanden. Dies sind übrigens
die einzigen Komponenten, die etwas von dem VLANs mitbekommen. Auch auf Cli-
entseite merkt man nichts. Mit Hilfe dieser VLAN Technik sind auch recht einfach
Zugriffssteuerungen auf Freigaben möglich. (Beispiel: Hauptschule Lehmkuhle). Mit
dieser Technik können auch die Schulverwaltungsrechner unsichtbar für das andere
Netz eingebunden werden.
Die Wartung der Server erfolgt über das Internet über Security Shell und dem Webin-
terface WEBMIN. Als weitere Sicherheitsmassnahme sind auf allen Servern der
Root-Account deaktiviert, und für die Serververwaltung gibt es entsprechende
SUDO-Accounts (SUperuser DOing).
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2. Synopse (Linux/Windows)
Sicher und kostensparend vernetzt
Aufgrund meines Studiums und der mehrjähriger Erfahrung im Umgang und in der
Betreuung der in den sechzehn Bottroper Schulen arbeitenden Linux Servern, sowie
langjährige private Erfahrungen, kam ich zu folgender, vergleichender Gegenüber-
stellung von Linux und Windows als Server.
Linux Windows
Opensource, daher keine Serverlizenzen und
Clientlizenzen
Serverlizenz mit gestaffelter Anzahl von
Clientlizenzen. Für jeden Client ist eine Lizenz
für den Server erforderlich. (kosten relevant)
Mit im System enthaltene Remotesoftware zur
zentralen Wartung über das Internet, über
Security Shell und HTTPS-Webinterface
Remote Desktop
Zentrales Verzeichnis '/etc' für alle notwendigen
Konfigurationsdateien im Textformat. Davon
weichen nur der DNS und DHCP ab, die in einer
CHROOT-Umgebung (/chroot/dns /chroot/dhcp)
laufen.
Konfiguration in Binärformat gespeichert, daher
im Rescue-Fall nur mit großem Zeit- und
Arbeitsaufwand wieder herstellbar
Es sind alle Protokolle (TCP/IP, IPX, Appletalk)
sowie alle notwendige Software, für alle
möglichen Netzwerkkonfigurationen, enthalten
(VLAN, Bonding, Bridge, VPN, PPPOE)
Häufig nur als Zusatzprodukt zu erhalten
(Kosten)
Eine große Auswahl an Anwendungs- und
Entwicklungssoftware sind ebenfalls als
Opensource verfügbar. Gerade die
Entwicklungssoftware deckt den Bedarf an
Software für den EDV-Unterricht ab. Alle
Werkzeuge und Sprachen für die moderne
Softwareentwicklung vorhanden.
Programme sowie Entwicklungswerkzeuge für
den EDV Unterricht müssen dazu gekauft
werden. (kontinuierliche Kosten)
Robustes Dateisystem, das im Fehlerfall die
Konsistenz in einem hohen Maße sicherstellt.
Bei Hardwareproblemen stoppt der Kernel oder
Dateisysteme werden nur lesend eingehängt.
Bei durch Hardwarefehlern ausgelösten
Problemen kommt es bei Windows häufig zu
nicht verhinderbaren Datenverlusten .
Die verwendete Gentoo-Distribution erlaubt es,
das System auf die Server optimiert aufzubauen.
Modularer Aufbau und gute Skalierbarkeit.
Monolithische Struktur. Daher keine spezielle
Optimierung auf die Hardware möglich-
Sicherheitssoftware und Diagnosetools mit
enthalten.
Bei Windows vielfach nur als zusätzlich zu
erwerbende Software erhältlich. (Kosten)
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
3. Bewertung
Kernaussagen
Die eingesetzten Linux-Server zeichnen sich durch hohe Stabilität und Verfügbarkeit,
im Vergleich zu den Windows-Servern, verbunden mit recht geringen Softwaregrund-
kosten, aus.
Sicherheitstechnisch ist Linux Windows in vielen Bereichen weit überlegen.
Insbesondere als Schnittstelle zum Internet kann Linux durch die verwendete Filter-
software und den in Realtime laufenden Antivirendaemon viele gefährliche Software
von den vorhandenen Windowsrechnern fernhalten.
Auf Grund der Integration der Netzwerkfunktionalität in das Betriebssystem ist es
auch möglich, relativ leicht und kostengünstig, projektbezogene Vernetzungen
zwischen den Schulen zu realisieren.
Die dazu benötigte Software bringt Linux von Hause aus mit.
Fazit
Geringere Aufbau-/, Unterhalts-/ und Wartungskosten sind neben der überlegenen,
nicht nur sicherheitstechnischen Ausstattung, Indikatoren, die eindeutig für Linux-
Server sprechen.
Eine Verifizierung der mittel-/langfristigen Kostenvorteile beim Einsatz von Linux-
Servern, kann ggf. zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
4. Anwendungsbeispiele und -szenarien
Interessieren, faszinieren, motivieren:
Das Schulnetz sorgt für eine neue Bildungsqualität!
• Schulformbezogene Vernetzung des Lehrerbereichs zwecks Schaffung eines Pools
von Arbeitsblättern und Unterrichtsmaterialen.
• Projektbezogene Vernetzungen unter Schulen bei gemeinsamen Projektwochen.
Dabei können auch Techniken der Teamarbeit praktisch erprobt werden.
• Aufbau eines gemeinsamen Medienpools, der nach Schulform und schulformüber-
greifend organisiert ist. Die benötigten Medien werden aus dem Pool durch die
Schulserver zur Verfügung gestellt.
• Aufbau von schulformabhängigen Wikipedias als Motivationsanreiz für die Schü-
ler.
• Ermöglichung von schulübergreifenen EDV gestützten Unterricht, bei denen par-
xisbezogene Arbeitstechniken eingeübt werden können.
• Aufbau eines virtuellen Verwaltungsnetzwerkes nebst erweiterten Kommunikati-
onsmöglichkeiten.
• Aufbau eines Informatikunterrichtsnetzes, in dem auch Anwendungen entwickelt
werden, die später im Unterricht eingesetzt werden können.
• Automatische Datensicherung aller relevanten Daten auf Schulebene. Zugriff über
die jeweiligen Schulserver. Linux verfügt auch über Dateisysteme, die die redun-
dante Datenspeicherung für den Benutzer transparent durchführen.
• Angebote für verteiltes Rechnen. Hierbei werden die Rechnerkapazitäten in der un-
terrichtsfreien Zeit für andere Aufgaben benutzt.
Es gibt sicher noch viele Anwendungsbeispiele, viele werden sich erst aus der Praxis
entwickeln. Um den Schülern ein hohes Maß an Bildung zu gewährleisten, ist es ge-
rade wichtig, in dieser Schlüsseltechnologie für eine stabile Basis zu sorgen. Und sie
dazu einzusetzen, um in den anderen Bereichen eine Intensivierung zu gewährleisten. 
Über die Einübung von neuen Teamarbeitstechniken wird auch das soziale Verhal-
ten geschult.
Es ist sogar möglich, den Schülern eigene Netze zu schaffen, in dem sie sich mit dem
Problemen der IT selbst praktisch auseinander setzen können.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
5. Ausblick
Das Schulnetz als spannender Bildungsserver für Schüler, Lehrer und Bürger
Langfristige Absicherung:
Gründung eines gemeinnützigen Funktionsträgervereins, in dem die Schulen Mitglied
sind. Dadurch würde das bis jetzt schon Geschaffene einen unabhängigen, institutio-
nellen Träger bekommen.
Dieser Verein wird dann die Basis sein, auf der eine eGmbH entwickelt wird, die die
Refinanzierung der Schulvernetzungen durch Anbieten von Dienstleistungen zusätz-
lich unterstützt. Eine mögliche Dienstleistung ist z.B. das unwiderbringliche Löschen
von vertraulichen Dateien von Festplatten, zwecks Verkauf oder Verschrottung. Ein
Markt ist dafür vorhanden. Weiterhin kann das durch den Aufbau der virtuellen Netze
gewonnene Wissenspotential für Dienstleistungsangebote genutzt werden.
Um eine längerfristige Unterstützung der Schulen im EDV-Bereich sicher zu stellen,
ist die Erarbeitung eines zukunftsorientierten EDV-Gesamtkonzeptes dringend erfor-
derlich.
Optimal ist hierzu die Bildung eines kleinen Teams, das die Schulen im IT-Bereich
unterstützt und ein einheitliches Serverkonzept entwickelt.
Zu dessen Aufgaben gehört die Wartung der Server, der lokalen Netze und der ange-
schlossenen PC´ s sowie die Schulung der Lehrer und die Aufbereitung von
aktuellen Entwicklungen im IT-Bereich. Dies beinhaltet auch die gesellschaftlichen
Aspekte dieser Entwicklungen. Ebenfalls gehört dazu auch die Entwicklung von
webbasieren-den Administratorenwerkzeugen für die Lehrer dazu.
Die Wartung eines mit fester IP-Adresse erreichbaren Servers unter der Subdomain
schule-bottrop.de. Auf diesen Server sollte neben dem Nameserver für die Schulser-
ver ein zentraler Mailserver betrieben werden. Dort können auch, für interessierte
Bottroper Bürger, Mailaccounts eingerichtet werden, die eben so Feature wie Anti-
spam, Virenschutz und verschlüsselten Webspeicherplatz enthalten.
Die Accounts rechtfertigen auch einen kleinen Kostenbeitrag, um die Finanzierung zu
gewährleisten.
Weiterhin können die Schulen als Zertifizierungsstellen für pgp-Schlüssel und Signa-
turen dienen. Denn jeder hat eine Schule in seiner Nähe. Die dafür notwendige Soft-
ware wäre aus vorhandener Software entsprechend modifiziert oder entwickelt wer-
den. Mit den erworbenen Erfahrungen könnte die vorher erwähnte Firma diese als
Dienstleistungen im Linux-Serverbereich anbieten
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
6. Das Expertenteam
Das Team sollte aus Mitarbeitern/innen mit folgende Qualifikationen bestehen:
• fundierte Windows- und Linux-Kenntnisse
• Programmiererfahrung in den Sprachen C, C++, Java, PHP und Perl, um webba-
sierte Serveranwendungen zu entwickeln oder zu modifizieren (GPL).
• gute Hardwarekenntnisse
• Soziale Kompetenz
• Spaß an dieser Arbeit
Die Aufgabengebiete:
• Server- und Netzwerkwartung
• Workstationwartung und fachliche Unterstützung der Lehrer bei der Entwicklung
von Unterrichtsinhalten
• Informationsaufbereitung von aktuellen Entwicklungen für die Lehrer
Was soll das System leisten?
• Integration des Informatikunterrichtes zur Weiterentwicklung des Systems (Realer
Bezug besser als Denkmodelle, Identifikation mit dem System)
• Netzbasierende Lernformen
• Hierarchische Intranetze (u.a. Schulformennetze, Lehrernetz, Mediennetz, Schüler-
netz) unter einer einheitlichen Konzeption
• Kommunikationsdienste für Schüler und Lehrer (Email, Foren, News, Unterrichts-
recherchen und Unterrichtsarchiv)
• Zugriffsregelung (u.a. Schulrat, Rektoren, Lehrer, Schüler)
• Aufbau und Wartung von von verschlüsselten Fernwartungs- und Fernzugangsmög-
lichkeiten
• Optimierung des Mitteleinsatz durch Entwicklung eines Harwarestandards und ei-
nes Grundstandard in der Sofwaregundinstallation.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
7. Schlussbemerkung:
Das Konzeptionspapier basiert auf meinen, in mehreren Jahren erworbenen Qualifi-
kationen bezüglich der Struktur und der daraus resultierenden Potenziale des bes-
te-henden Schulnetzwerkes in Bottrop.
Vor dem Hintergrund der Haushaltskonsolidierung ist der Spagat mit Blick auf die
Optimierung einer höheren Bildungsqualität im IT-Bereich nicht nur finanziell mach-
bar, sondern beinhaltet auch die Chance der Refinanzierung mit dem Ziel einer sich
selbst tragenden Organisation.
Ein institutioneller Träger ist sehr wichtig, damit die begonnene Arbeit weiter geführt
und eine Weiterentwickelt langfristig sicher gestellt werden kann. Durch diesen ins-
ti-tutionellen Träger kann dann auch das oben erwähnte Team herangebildet werden,
das einerseits für die kontinuierliche Weiterbildung und Betreuung der Lehrer da
wäre, andererseits auch für die Refinanzierung des EDV-Bestandes der Schulen sor-
gen wird. Nur durch die Überführung des bisher aufgebauten und funktionierenden
EDV-Netzes in einen institutionellen Träger ist dessen Weiterentwicklung und Re-
fi-nanzierung langfristig zu sichern.
Gerne überlasse ich Ihnen mein Konzept zur Diskussion. Für Fragen sowie Anregun-
gen stehe ich gern und jederzeit zur Verfügung.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Bottrop, im September 2006
Klaus Henske (Diplom-Informatiker)
Overbeckstr. 30a
46236 Bottrop
Tel: 02041 687018
Email: khenskelinux(ÄT)gelsennet.de
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ein Netzwerk für die Bildung 2006
Potenziale und Chancen des EDV-Schulnetzes in Bottrop
Eine Ausarbeitung von Klaus Henske (Diplom-Informatiker)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------